Sarandë

Sarandë

Sarandë, Albania

Saranda schmiegt sich um eine breite, halbmondförmige Bucht am Ionischen Meer, die Promenade gesäumt von Palmen und Restaurants, die griechische Insel Korfu an klaren Tagen nur 20 Kilometer über das Wasser hinweg sichtbar. Es ist die meistbesuchte Stadt an der albanischen Küste, lebendig, gut angebunden und umgeben von einigen der historisch und natürlich bedeutsamsten Stätten des Landes.

Die Stadt und die Uferpromenade

Die Uferpromenade ist das natürliche Zentrum Sarandas, ein langer, flacher Weg, der die gesamte Länge der Bucht entlangläuft, von Palmen beschattet und gesäumt von Cafés, Fischrestaurants und dem offenen Wasser. Im Sommer füllt sich die Promenade mit Besuchern aus ganz Europa, doch auch bei größtem Andrang bewahrt sie den lockeren, unaufgeregten Rhythmus, der das albanische Küstenleben ausmacht. Der Strand vor der Stadt ist sandig und flach abfallend, das ruhige Ionische Meer bleibt bis weit in den Oktober warm. Nachts spiegelt die Bucht die Lichter der Stadt auf der einen und die schwache Silhouette Korfus auf der anderen Seite.

Butrint — Ein UNESCO-Welterbe vor Ihrer Tür

Achtzehn Kilometer südlich von Saranda, auf einer bewaldeten Halbinsel, die von einer Lagune umschlossen wird, liegt Butrint, eine der vollständigsten und vielschichtigsten archäologischen Stätten im Mittelmeerraum. Griechische, römische, byzantinische und venezianische Zivilisationen haben hier ihre Spuren hinterlassen: ein Theater, ein Baptisterium, Festungsmauern und Stadttore, die mehr als 2.500 Jahre alt sind. Die Stätte liegt innerhalb eines Nationalparks, und die Anfahrt durch die Lagune per Boot ist selbst schon eine Reise wert. Für Besucher mit Basis in Saranda ist Butrint ein Halbtagesausflug, der noch lange im Gedächtnis bleibt.

Ksamil und das Blaue Auge

Zwölf Kilometer südlich von Saranda liegt das kleine Dorf Ksamil gegenüber einer Gruppe winziger Inseln, die durch kurze Schwimmstrecken mit dem Ufer verbunden sind. Das Wasser hier, seicht, türkisfarben und vollkommen transparent, gehört zu dem klarsten an der albanischen Küste. Landeinwärts von Ksamil ist das Blaue Auge (Syri i Kaltër) eine natürliche Quelle, bei der Wasser aus einem tiefen, perfekt runden Becken von intensivem Kobaltblau aus dem Untergrund aufsteigt. Der Zufluss ist so stark und die Farbe so leuchtend, dass es künstlich wirkt. Ist es nicht.

Anreise

Saranda liegt etwa 280 Kilometer von Tirana entfernt, eine vierstündige Fahrt durch die Berge Südalbaniens, einschließlich des malerischen Llogara-Passes. Es ist auch per Fähre von Korfu in unter 45 Minuten erreichbar, was es zu einem praktischen Einreisepunkt für Reisende aus Griechenland macht. Innerhalb der Stadt sind die meisten Sehenswürdigkeiten und Restaurants von der Uferpromenade aus zu Fuß erreichbar. Ksamil, Butrint und das Blaue Auge sind alle in weniger als 30 Minuten per lokalem Taxi oder organisiertem Tagesausflug zu erreichen.

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